Wo ist das Bällchen?

By on 5. März 2014

Spiel und Sport tun Hund und Herrchen gut

(djd). Gerade wenn die Tage wieder länger sind, die Vegetation sprießt und die Sonne wärmt, zieht es die Menschen unwiderstehlich hinaus ins Freie. Besonders Hundebesitzer sind froh, dass die Zeiten von nasskaltem Wetter, streusalzbedeckten Wegen und eiligen Gassirunden im Dunkeln vorbei sind. Nicht wenige stellen außerdem nach einem Blick auf die Waage fest, dass mehr Bewegung dringend angeraten ist. Auch beim Hund kann man nun nicht mehr mit dickem Winterfell argumentieren. Ausgiebige Spaziergänge oder Joggingrunden bringen nicht nur die Kondition in Schwung, sondern versetzen Mensch und Tier auch mit Spiel und Spaß in gute Stimmung.

Schnüffeln, rennen, springen

In allen Hunden steckt noch der ursprüngliche Jagdtrieb. Eine Beute aufzuspüren und zu erjagen ist daher für die meisten Tiere eine Grundfähigkeit, die man für kreative Spiele nutzen kann. Das „Bällchen“ ist immer beliebt, allerdings lässt sich nicht jeder Hund überreden, es nach dem Wurf auch wieder zurückzubringen. Deshalb ist ein Ast oder Tannenzapfen manchmal die bessere Wahl. Andere apportieren hingegen mit Begeisterung, und meist ist es Herrchen, der irgendwann zuerst schlapp macht. Geeignete Spielzeuge finden sich beispielsweise auf http://www.schecker.de. Am schönsten ist es für den Vierbeiner, wenn er gemeinsam mit Herrchen und Frauchen spielen darf. Wenn man zusieht, mit welcher Freude ein Hund nach Frisbeescheiben springt oder Fußbällen hinterhertobt, ist die Sache klar: Das ist ein glücklicher Hund.

Indoor-Spaß für alle

Obwohl es draußen in der Natur am schönsten ist, sollte auch ein Regentag den Spaß an Spiel und Bewegung nicht beeinträchtigen. Mit einfachen Mitteln ist auch in der Wohnung ein Hindernisparcours aufgebaut, über den Hunde mit viel Begeisterung und eifriger Nasenarbeit versteckte Leckerlis finden. Kunststückchen halten auch beim Hund die grauen Zellen fit und verhindern Langeweile. Alle Aktivitäten sollten aber auf die körperlichen Fähigkeiten und das Alter des Hundes abgestimmt sein – es soll ja allen Beteiligten Spaß machen.

Agility – das Fitnesstraining für Hunde (djd).

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Anfangs als Modeerscheinung belächelt, hat sich das ursprünglich aus England kommende „Agilitytraining“ inzwischen auch in Deutschland als ernstzunehmender Hundesport etabliert. Der Hund absolviert dabei einen mit ausgeklügelten Hindernissen ausgestatteten Parcours, wobei zum einen die körperliche Fitness und andererseits auch Konzentration und Gehorsam trainiert werden. Viele Hundesportvereine bieten heute solche Strecken an, und die meisten Hunde haben großen Spaß daran. Nähere Informationen gibt es auch unter http://www.schecker.de.

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