So fühlen sich Kois richtig wohl

By on 22. September 2013

Nützliche Helfer garantieren eine hohe Teichwasserqualität

(djd). Sie gelten als die Könige im Gartenteich. Kois, die farbenprächtigen Zierkarpfen aus Japan, sind eine wahre Augenweide in den Wellen des heimischen Biotops. Immer mehr Gartenfreunde legen sich einen Teich speziell für Kois zu. Doch es ist ein Unterschied, ob Goldfische im Wasser ihre Runden drehen oder die bisweilen sehr kostbaren japanischen Farbkarpfen.

Gesundes Nass

Denn diese stellen hohe Anforderungen an die Wasserqualität und die Beschaffenheit des Teichs. Kois sind sehr gesellige Tiere, sodass mindestens fünf Exemplare zusammen gehalten werden sollten. Zudem brauchen sie ausreichend Platz. Ideal sind 3.000 bis 5.000 Liter Wasser pro Fisch. Für fünf Kois ist ein Teichvolumen von 25.000 bis 30.000 Liter Wasser angemessen. Auch die Tiefe des Biotops muss stimmen, denn sollen die japanischen Edelfische im feuchten Idyll überwintern, muss dieses mindestens 1,80 bis 2 Meter tief sein. Das A und O für Koi-Teiche ist aber eine saubere und gesunde Wasserqualität mit ausreichend Sauerstoff. Nützliche Helfer dafür sind fachgerechte Filteranlagen wie leistungsfähige Mehrkammersysteme und praktische Oxydatoren – zum Beispiel die unterschiedlich großen Modelle von Dr. Söchting. Sie sehen aus wie kleine Eimer, in denen sich eine Wasserstoffperoxidlösung befindet. Diese treibt ein Katalysator aus. An der Spezialkeramik des Geräts spaltet sich die Lösung in aktivierten Sauerstoff und Wasser auf. Diese Form des Sauerstoffs verteilt sich rund 400 Mal schneller als die übliche gelöste Variante und erreicht damit auch strömungsfreie Nischen sowie Winkel des Teichbeckens. Mehr Informationen gibt es unter http://www.oxydator.de.

Kein Nährstoffüberschuss

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Der stetige Frischekick ist im Koi-Teich besonders wichtig, denn die Tiere fressen relativ viel und haben einen hohen Stoffwechsel. Entsprechend groß ist auch die Schadstoffbelastung im Wasser durch die Ausscheidungen der Fische. Unter diesem Nährstoffüberschuss leidet nicht nur die Wasserqualität, sondern dadurch sprießen auch Algen ungehemmt. Dies wiederum mögen die Kois nicht, die sehr anfällig für Krankheiten sind und klares, reines Wasser mit ausreichend Sauerstoff für ein gesundes Wachstum brauchen. Die Oxydatoren des Herstellers aus Bayern arbeiten ganz ohne Strom sowie Kabel und sind sogar unter der geschlossenen Eisdecke aktiv.

Maxi oder Mini (djd). In Koi-Teichen kommt der Oxydator W Maxi zum Einsatz, der für ein Wasservolumen von über 10.000 Liter geeignet ist. Er schwimmt an der Wasseroberfläche, wenn die spezielle Wasserstoffperoxidlösung nachgefüllt werden muss. Im Gegensatz dazu ist der Oxydator Mini für Kleinaquarien bis 60 Liter geeignet. Der praktische Helfer kann auch in Regenwasserzisternen wertvolle Dienste leisten, denn aktivierter Sauerstoff erhöht das Redoxpotenzial im Wasser und vermindert so den Keimdruck, sodass ein größerer Prozentsatz der Samen keimen kann. Mehr Infos: http://www.oxydator.de

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