Sitz, Platz, Aus

By on 4. September 2013

Was ein Hund können sollte, um ein zuverlässiger Partner des Menschen zu sein

(djd). So niedlich Welpen sind, mit ihrer Erziehung sollte man bald starten. Doch auch ältere Hunde können noch eine Menge lernen, wenn man sich Zeit für sie nimmt und sich die Mühe macht, sich auf sie einzustellen. Soweit sind sich die meisten Hundebesitzer einig. Doch bei der Frage, wie viel Erziehung ein Hund nun eigentlich braucht, gehen die Meinungen weit auseinander. Während die einen meinen, der Hund müsse jederzeit aufs Wort gehorchen und stets bereit sein, sich dem Menschen zu unterwerfen, sind die anderen der Meinung, dass man einen Hund auch mit sanften Methoden zu einem guten und loyalen Partner erziehen kann.

Brauchen Hunde „Dog Dance“ und „Agility“-Training?

Neben der Hundeschule haben manche der Fellnasen noch jede Menge Termine. Sie gehen zum „Dog Dance“, wo sie mit Herrchen oder Frauchen tanzen, oder stellen ihre Gelehrigkeit im „Agility“-Training unter Beweis. Inzwischen sehen einige Hundeexperten diese Entwicklung kritisch. Sie hinterfragen, ob ein Hund wirklich immer fehlerfrei funktionieren muss und ob es wirklich nötig ist, dass er seinen Menschen immer anschaut, wenn er „bei Fuß“ gehen muss.

Einigkeit besteht allerdings fast immer in der Frage, dass ein Hund mindestens so intensiv erzogen werden sollte, dass er keine Gefahr für seine Umwelt darstellt. Besonders Eltern, die es ihren Kindern ermöglichen möchten, mit einem Hundefreund aufzuwachsen, wollen hier auf Nummer sicher gehen. Auf http://www.tiervision.de etwa finden Hundehalter interessante Videos, die ihnen viele Informationen zur Erziehung und zu anderen Hundethemen bieten.

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Sicher ist sicher

Weil in einem Hundeleben aber trotz der besten Erziehung mal etwas schiefgehen kann, sollten die Besitzer nicht auf eine ausreichende Hundehalter-Haftpflichtversicherung verzichten. Auf http://www.tierversicherung.biz finden Hundehalter günstige Angebote, mit denen sie sich im schlimmsten Fall vor weitreichenden wirtschaftlichen Konsequenzen schützen können. Denn grundsätzlich ist der Besitzer für Schäden verantwortlich, die sein Tier verursacht.

Ein neues Zuhause für Katze, Hund und Co. (djd). Auf http://www.tiervision.de gibt es neben Tipps zur Tierhaltung nun auch eine neue Sendung mit der bekannten Moderatorin Claudia Ludwig, die ihre WDR-Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ aufgeben musste. Im Internet stellt sie nun Katzen, Hunde und andere Tiere vor, die Menschen suchen, bei denen sie leben können. Dass die Sendung künftig im Internet zu sehen sein wird, kommt dem Tierschutz zugute: Jeden Freitag wird es eine neue Folge von „Claudia Ludwigs Tiervermittlung“ im Internet geben – immer ab 18 Uhr.

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