Auf den Hund gekommen?

By on 18. März 2014

Der „Tag des Hundes“ am 1. Juni feiert den liebsten Freund des Menschen

(djd). In der Bundesrepublik leben derzeit etwa fünf Millionen Hunde. Damit zählen sie neben den Katzen zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen. Der treue Blick, der zärtliche Stubser mit der kalten Samtschnauze oder ausgelassenes Toben im Garten – für viele ist es einfach schön, den Alltag mit einem tierischen Begleiter zu teilen. Genau diese positive Grundstimmung trägt der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) seit 2010 alljährlich mit dem „Tag des Hundes“ in die gesamte Republik. In Kooperation mit Tierarztpraxen, Hundevereinen und vielen weiteren Akteuren finden am 1. Juni facettenreiche Veranstaltungen rund um den Hund statt.

Ein Herz für alle Rassen: Ängste und Vorurteile bekämpfen, Vertrauen fördern

Dieser Tag soll Gelegenheit bieten, die einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Tier zu beleuchten. Noch gibt es Ängste und Vorurteile gegenüber einigen Rassen unter den Vierbeinern – zum Beispiel bei den sogenannten Kampf- oder Listenhunden (Hunde, die vom Gesetzgeber als potenziell gefährlich eingeschätzt werden). Tier- und Hundeschutzvereinen ist es deshalb wichtig, aufzuzeigen, dass kein Hund von Natur aus aggressiv ist. Skeptikern soll die Befangenheit genommen und Tierhaltern gleichzeitig ein korrekter Umgang mit ihrem Tier näher gebracht werden. Sven Poplawski, Verantwortlicher im Kundenservice der Agila Haustierversicherung AG, unterstreicht: „Was zählt, ist der richtige und geschulte Umgang mit dem Tier – nicht die Rasse.“ Weitere Informationen gibt es auch unter http://www.agila.de.

Prominente Unterstützung: Botschafter im Namen des Hundes

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In diesem Jahr übernimmt Starköchin und Hundeliebhaberin Cornelia Poletto die Schirmherrschaft für den Tag des Hundes. Einmal mehr wollen Tierzuchtvereine und -heime sowie Hundesportclubs ein breites Publikum ansprechen. Es sollen unter anderem Schulen, Kindergärten und Seniorenheime besucht werden, um auch älteren Menschen und Kindern den Zugang zu Hunden zu erleichtern. Dabei können Hemmschwellen abgebaut und Vertrauen sowie soziale Kompetenzen gefördert werden.

Vorsicht Kampfhund? (djd). Generell gilt, dass jeder Hund einen individuellen Charakter hat und die Entwicklung und Verhaltensweise immer von der artgerechten Haltung und den Erlebnissen des Tieres abhängt. Kleinkinder sollten in jedem Fall nicht mit Hunden alleine gelassen werden, da hier ungewollt schnell Unfälle und Zusammenstöße mit den Tieren passieren können. Die Erziehung aber liegt in der eigenen Verantwortung des Halters – da kann auch der kräftigste Rottweiler zu einem treuen, verschmusten Familienhund werden. Tipps zur Hundeerziehung gibt es unter http://www.agila.de.

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